BERGSOMMER IM LUXUS-CHALET – DAS ALMDORF MIT HERZ & TRADITION FÜR DIE PERFEKTE AUSZEIT ZU ZWEIT ODER MIT DER GANZEN FAMILIE.

Erlebniswelt Hohe Tauern rund um das Alpendorf

Wer sich auf die Suche nach Natur pur begibt, wird in den Hohen Tauern in der Nähe des Alpendorfs reich belohnt. Der Nationalpark Hohe Tauern, das größte Schutzgebiet der Alpen, präsentiert sich in seiner natürlichsten Form mit einer majestätischen Bergkulisse, beeindruckenden Gletschern und Tälern, einer unverwechselbaren Tier- und Pflanzenwelt sowie seit Jahrhunderten fortbestehenden Kulturlandschaften.

Almdorf Sankt Johann_Nationalpark Hohe Tauern

Die Natur von ihrer schönsten Seite

Das Nationalparkgebiet erstreckt sich über die Bundesländer Salzburg, Tirol und Kärnten auf einer Gesamtfläche von 1.856 km². Mehr als 300 Berggipfel mit einer Höhe von über 3.000 m ragen imposant aus der artenreichen Landschaft hervor. Inmitten der streng geschützten Kernzone liegen die höchsten Berge Österreichs, der Großglockner mit 3.798 m sowie der Großvenediger mit 3.662 m, deren Gletscher sowohl leidenschaftliche Bergsteiger als auch begeisterte Naturliebhaber gleichermaßen anziehen. Wahre Schätze verbirgt die Region auch in ihrem Inneren, wo sie wertvolle Mineralien wie glitzernde Bergkristalle und edle Smaragde hütet.

Die vielfältige Flora und Fauna im Nationalpark Hohe Tauern

Zu allen Jahreszeiten lässt der Nationalpark seine Besucher an einer malerischen Landschaft teilhaben. Im Frühsommer tauchen satte Almwiesen und dichte Wälder das Gebiet in ein tiefes Grün und weichen in großen Höhen schließlich einzigartigen Felsformationen.

Seltene Baumarten wie die Zirbe haben in den Hohen Tauern ihr Vorkommen und lassen die Atemluft spürbar rein wirken. Die langen Winter und die rauen Bedingungen im Gebirge stellen besondere Anforderungen an die Tier- und Pflanzenwelt. Zwergsträucher wie die rostblättrige Alpenrose zählen zu den robusten Gewächsen, die Jahr für Jahr die alpine Landschaft zieren. Ebenso charakteristisch für die Hohen Tauern ist das unter strengem Naturschutz stehende Edelweiß, das mit seinen flauschigen Blüten steinige Rasen und Felswände schmückt.

Gämse, Murmeltiere und Wildtiere fühlen sich im Naturschutzgebiet sichtlich wohl und können von Naturerkundern bei aufmerksamer Beobachtung jederzeit entdeckt werden. Mit etwas Glück lassen sich auch seltene Tierarten wie der Steinadler, Gänseadler, der mächtige Alpensteinbock und der in den 1980er-Jahren erfolgreich wiederangesiedelte Bartgeier blicken, die in den Hohen Tauern ihre Heimat gefunden haben.

Die Hohen Tauern erleben

Dem Wasser kommt in den Hohen Tauern eine enorme Bedeutung zu. Kühle Gebirgsbäche, riesige Wasserfälle, einsame Bergseen und faszinierende Klammen laden zum Entdecken und Verweilen ein und erwecken neue Lebensgeister. Die Krimmler Wasserfälle bieten nicht nur ein eindrucksvolles Naturschauspiel, ihnen wird außerdem eine heilende Wirkung auf Asthma- und Allergieerkrankungen zugesprochen.

Zahlreiche Museen und Veranstaltungen in den Nationalparkgemeinden veranschaulichen die Vielseitigkeit der Region Hohe Tauern. In den Nationalparkwelten in Mittersill etwa können Besucher alles Wissenswerte rund um das Schutzgebiet mit allen Sinnen erleben.